Video für ihr Sportbusiness. Bleiben sie am Puls der Zeit.

Einsatz von Video für ihr Sportbusiness.

Frischer Wind für ihr Fitness-Studio, für ihrer CrossFit Box oder für ihr neues Produkt gefällig? Sie wollen mehr Aufmerksamkeit auf ihre Angebote und Dienstleistungen als Personal Trainer oder Fitness Instructor erreichen?

Die gängigen Online Marketingtools wie Blogs, Newsletter, Google AdWords und Facebook werden bereits von Ihnen genutzt? Dann ist vielleicht ein Video die richtige Wahl. Denn ein Video kann eine gute Ergänzung zum Blog oder Newsletter darstellen.

Zunächst tauchen doch Fragen auf. Wann genau macht ein Video Sinn? Welche diversen Kategorien für Videos gibt es? Was für Auswirkungen ergeben sich in meiner Kommunikation?
Das Einbinden eines Filmes macht aus Sicht des Online Marketings in vielen Fällen Sinn. Man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Der User bleibt länger auf der Website und die Absprungrate nimmt ab. Somit steigt automatisch auch die Qualität der Webseite. Der steigende Qualitätsfaktor wirkt sich wiederum auf das Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen aus. Aber der wichtigste Aspekt bleibt dennoch, die Inhalte des Videos sollen ihre Zielgruppe ansprechen. Welche Botschaft, Geschichte bzw. Mehrwert soll das Video vermitteln. So kann man Video in verschiedene Kategorien einteilen, denn Video ist nicht gleich Video. Ob Tutorial, Teaser, Imagefilm oder Produktfilm, hier gibt es Unterschiede.

Das Tutorial-Video

Das Tutorial hat – statistisch gesehen – die grösste Reichweite. Kein Wunder, denn es ist einfach, geht schnell und ist praktisch. Ausserdem wird das Video sowohl von bestehenden Kunden als auch von potentiellen Klienten und Käufern geschaut. So kann sich jeder Interessent kurz darüber informieren, ob die angebotene Dienstleistung oder das Produkt seinen Wünschen entspricht. Getreu nach dem Motto: Drum prüfe wer sich “ewig” bindet. Allerdings sollte ein Tutorial Video nicht zu lang sein und nur auf eine Frage Antwort geben bzw. noch ein Topic behandeln. Zum Beispiel kann erklärt werden, wie korrekte Ausführung beim Overhead Squat auszusehen und auf was unbedingt zu achten ist. Dazu benötigt man den TrainerIn und eine ausführende Personen. So bekommt der Betrachter des Tutorials einen ersten Einblick über die Art und Weise wie ihr Know-how vermitteln wird. Auch bekommt man so den Eindruck, kann sich hinein denken, wie es wohl ist im Fitness-Studio oder mit der Personal Trainerin zu trainieren. Ebenso kann die Funktionsweise von einem Fitness-Gadget, gezeigt werden. Oder sie punkten beim Umgang dem Fitness-Tool mit versteckten Funktionen. Mit dieser Art von ansprechenden Videos können sie neue Kunden gewinnen.

Produktfilm

Beim Produktfilm hingegen sollten vor allem das Interesse des Kunden geweckt und Informationen vermittelt werden. Ein Produktfilm ist wie ein bewegter Prospekt. Dank Technik und Musik können Sie hier den benötigten Spannungsbogen aufbauen. Arbeiten sie ruhig mit Emotionen. Durch den Einsatz entsprechende Musik, zum Beispiel, kann schon der Betrachter emotional abgeholt werden. Selbstverständlich soll das Produkt oder ihre Dienstleistung im Fokus stehen. Achten sie aber darauf, dass nicht zu viel Informationen kommuniziert werden. Fokusieren sie sich pro Film nur auf ein Produkt oder auf eine Dienstleistung. Angenommen sie betreiben ein Fitness-Studio, zeigen nicht das mit einem Kameraschwenk den Cardiobereich und in der nächsten Einstellung die Freihantelarea, dann wahrscheinlich noch den Nassbereich. Konzentrieren sie sich lieber auf einen Bereich und zeigen, was möglich ist. Diverse Stangenarten, die verschiedene Benches bis hin zum Maximal-Gewicht der Kurzhanteln. Als Trainer sollten sie auch nicht gleich das ganze Portfolio in einem Video zeigen. Konzentrieren sie sich auf Kernbereiche, Funktionelles Training mit TRX oder freies Training mit dem eigenem Körpergewicht. In darauffolgenden Video präsentieren sie dann die Kompetenz im Bereich der Ernährungsberatung oder eben als Yoga-Guru. Auch hier muss die Qualität des Filmes in jeglicher Hinsicht überzeugen. Aufpassen vor den berühmten Verwackeln, Lichtverhältnisse oder das unpassende Umfeld.

Imagefilm

Ein Imagefilm ist heutzutage nichts Neues mehr. Hier geht es mehr Emotion als um Information. Es steht vor allem die Marke (sie als Personal Trainerin, Ernährungsberater, Instruktor, Gym oder Box) im Vordergrund. Leider gibt es hier auch viel Unbrauchbares im Netz, da beinahe jede noch so kleine Firma einen Unternehmensfilm besitzt. Heben Sie sich also von der Masse ab. Versuchen sie ihre Story zu erzählen, ein Blick hinter die Kulissen. Der Mensch merkt sich Geschichten besser als die üblichen marktschreierischen Aussagen und nur Werbeblabla Wichtig, bleiben sie vor allem authentisch und professionell. Sparen sie ausserdem nicht bei der Qualität, das heißt aber nicht das ein riesiges Budget eingesetzt werden. Erfahren sie in diesem Beitrag, wie sie auch mit einem kleinen Budget einen Imagefilm produzieren der ihre Geschichte prägnant aufzeigt.

Nicht zu vergessen ist auch der Unterhaltungswert. Ein Video, das gern geschaut wird, stärkt die Kundenbindung.

Tipps und Tricks

Achten Sie auf einen guten Titel, eine Beschreibung sowie die passenden Keywords.

  • Produzieren sie lieber mehrere kurze Movies anstatt einen langen Film.
  • Stellen sie Fragen an Ihre Kunden, und drehen Sie entsprechende Antwortvideos.
  • Seien sie professionell und authentisch

Ein Film ist somit immer eine gute Wahl um frischen Wind in das Erscheinungsbild ihres Unternehmen, Box, Fitness-Studio oder sie als Personal Trainier zu bringen. Es baut Nähe zum Kunden auf und vermittelt gleichzeitig gezielt Informationen.

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