Die Do’s und Don’ts in der Digitalen Kommunikation

do's und don'ts in der Digitalen Kommunikation

Mit diesem Post, möchte ich einige wichtige Hinweise  in der Digitalen Kommunikation aufzeigen und somit zu fantastisch aufbereiteten Inhalten verhelfen.

Nach den neuesten Studien der Digitalen Kommunikation, verbringen User etwa 2,6 Sekunden mit “scannen”, dem groben drüber lesen einer Website, bevor sie sich auf einen bestimmten Abschnitt zu konzentrieren. Diese Tatsache erfordert das man nicht nur Inhalte zur digitalen Veröffentlichung erstellt, sondern sich auch gezielt mit der Planung und Entwicklung von Strategien für die Aufbereitung eines ansprechenden Layouts und einem aussagekräftige Designs der digitalen Inhalte, beschäftigt.

Digitales Kommunikation – DO’s

Verwenden Sie Social Media und/oder Ihre Websites, um Ihre Arbeit als Experte im Sport- und Gesundheitsbereich, sich als Personal Trainer, Ihr Fitnessstudio oder Ihre CrossFit-Box zu bekannter zu machen. Um Ihren Online-Auftritt zu maximieren, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Website und Ihre Social-Media-Kanäle gesehen werden können. Facebook, als Beispiel, wird von rund der Hälfte aller Internet-Nutzer weltweit, genutzt.

Verwenden Sie in der Digitalen Kommunikation, die Möglichkeit der direkten Interaktion. Involvieren Sie Ihre User/Kunden und lassen Sie mitwirken und mitmachen. Für Sie bedeutet das ein Höchstmaß an Interaktion und “aktives Mitmachen”, was man nirgendwo anderes findet. Viele dieser Online-/ Sozial-Media-Plattformen erlauben es dem User, Bilder, Videos, Audios und interaktive Plugins zu deren Inhalt, hinzu zufügen.

Verwenden Sie Tracking-Analysen um heraus zu finden , was funktioniert und welche Inhalt nicht die gewünschte Reaktion hervorruft. Am Markt gibt es sehr viele Online-Plattformen und Sozial-Media-Kanäle die in der Basis-Version schon mit detaillierten Tracking-Statistiken ausgestattet sind. Mit diesen notwendigen Informationen, lassen sich die von Ihnen publizierten Inhalte bewerten und analysieren.

Optimieren Sie Ihre Inhalte für mobile Geräte. Mehr als die Hälfte der deutschen und österreichischen Einwohner nutzen ein Smartphone! Tendenz steigend, zumal auch auch im restlichen Europa teilweise höhere Nutzung von Smartphones erreicht werden. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass Ihre Inhalte von den wichtigsten mobilen Geräten,  mit den Betriebssystemen Android, Windows und iOS, zugegriffen werden kann.

Als nächsten Punkt möchte ich Ihnen folgendes an Nahre bringen. Schreiben Sie über Dinge, über die Sie gerne schreiben und gerne schrieben wollen! Fühlen Sie sich nicht unter Druck gesetzt, wenn Sie über die Themen schreiben, über die schon sehr viel geschrieben wird. Es gibt meist unterschiedlich Betrachtungsweisen und Blickwinkel zu dem ein und denselben Thema.

 

 

DON’TS in der Digitalen Kommunikation:

Nicht Ihre Leser und Abonnenten vernachlässigen!
Ihr bestehendes Publikum, Ihre Follower sind ein wichtiger Messwert für den digitalen Kommunikationserfolg. Hören aufmerksam zu, hinterfragen Sie das Feedback, um herauszufinden, was funktioniert und was nicht. Mit den gewonnen Erkenntnissen können Sie die Feinabstimmung Ihrer Inhalte angehen.

Denken Sie daran: Schreiben Sie für sich und Ihr Publikum.

Ignorieren Sie nicht die Bedeutung von SEO (Search Engine Optimization)!
Das letzte, was Sie wollen, ist das Ihre fantastisch erstellten Inhalte in den Suchmaschinen wie Google und Bing nicht sichtbar sind. Lassen Sie Ihre Inhalte für sich arbeiten und sichern sich gute Platzierung in den ersten Rankings. In dem Sie Ihre Website und Inhalte (Content) mit den entsprechenden Keywords verlinken, helfen Sie nicht nur den den Suchmaschinen sondern auch den Usern. Ihre Inhalte werden suchmaschinenfreundlich und erzeugen gleichzeitig mehr Zugriffe, mehr Traffic.

Erwarten Sie nicht, dass Ihre Digitale Kommunikation nur durch Mundpropaganda bekannter wird!
Sie müssen Ihre digitale Inhalte proaktiv bewerben, sharen und sich verlinken. Verzetteln Sie sich nicht, indem Sie auf allen Social-Media-Kanälen Ihre Inhalte veröffentlichen, abhängig von Ihren Inhalten und Ihrer Zielgruppe, finden Sie heraus, welche Kanäle am besten funktionieren. Da geben Sie Vollgas.

Fühlen Sie sich nicht erschlagen von all den Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung sehen!
Denken Sie immer daran, den Prozess zur Erstellung und der Veröffentlichung der digitalen Inhalte zu vereinfachen. Hierzu gibt allerlei Tools und Helferlein, Apps und Plugins mit denen Sie Ihre Ideen konservieren, aufbereiten, bearbeiten, veröffentlichen und streuen können. Für wirklich unglaublich gute Inhalte, steht dann nichts mehr im Wege.


Mit diesen paar Hinweisen und Regeln im Hinterkopf, sollten Ihre Inhalte super ankommen.
Sie werden sehen, schon bald haben Sie den Dreh raus!

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